Das Arbeitszeitkonto Drucken E-Mail

arbeitszeitkonto

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Auf einem Arbeitszeitkonto wird schriftlich oder elektronisch die tatsächlich geleistete Arbeitszeit eines Mitarbeiters nachgehalten. Dabei werden nicht nur die Stunden notiert, die der Mitarbeiter gearbeitet hat, sondern auch Urlaub und Krankheit.


Beispiel: Muss der Mitarbeiter wöchentlich 40 Stunden ableisten, so werden für eine Woche Urlaub oder Krankheit ebenfalls 40 Stunden auf dem Arbeitszeitkonto gutgeschrieben.
Hat ein Mitarbeiter mehr Stunden gearbeitet, als er vertraglich verpflichtet ist, so werden ihm die Überstunden als Guthaben notiert. Arbeitet er weniger als vereinbart, gerät er auf dem Arbeitszeitkonto ins Minus. In vielen Betrieben wird festgelegt, wie viel Guthaben oder Minus die Mitarbeiter ansammeln dürfen.
Arbeitszeitkonten werden insbesondere dann geführt, wenn die Arbeitszeiten unregelmäßig sind. Der Arbeitnehmer achtet dann nur darauf, dass sein Arbeitszeitkonto über einen längeren Zeitraum (Monat/Jahr) auf Null steht.