Arbeit und Familie
Bekomme ich während des Mutterschutzes Geld? Drucken E-Mail

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dgs_button_gruen_transparent.pngWenn Du während der ersten fünf Monate der Schwangerschaft mindestens zwölf Wochen versicherungspflichtig beschäftigt warst, erhältst Du während der Schutzfristen vor und nach der Entbindung Mutterschaftsgeld. Das Geld musst Du vorab bei der Krankenversicherung oder beim Bundesversicherungsamt beantragen.

 
Wo kann ich den Antrag auf Mutterschutzgeld stellen? Drucken E-Mail

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dgs_button_gruen_transparent.pngBist Du gesetzlich versichert, ist Deine Krankenkasse der richtige Ansprechpartner. Hast Du eine private Krankenversicherung oder einen 400-Euro-Job, ist die Mutterschaftsgeldstelle des Bundesversicherungsamtes in Bonn zuständig (Bundesversicherungsamt, Friedrich-Ebert-Allee 38, 53113 Bonn). Du kannst dort die Unterlagen anfordern bzw. diese auf den Internetseiten des Amtes herunterladen (www.bva.de).

 
Einführung: Beruflicher Wiedereinstieg Drucken E-Mail

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dgs_button_gruen_transparent.pngMöchtest Du nach der Babypause schnell wieder in Deinen Beruf einsteigen? Wenn ja, dann solltest Du Dich frühzeitig erkundigen, wie Dein beruflicher Wiedereinstieg gut gelingen kann. Der ist nämlich gar nicht so einfach, weil Du eine Kinderbetreuung brauchst, weil sich an Deinem Arbeitsplatz vielleicht etwas verändert hat und weil neben Deinem Job jetzt auch noch der Haushalt organisiert und das Kind versorgt werden muss.

Da die Betreuung in einer Kindertagestätte oder bei einer Tagesmutter oftmals schon am frühen Nachmittag endet und viele Eltern ihre Kinder zudem auch ungern den ganzen Tag in einer Betreuung lassen, wünschen sich insbesondere die Mütter nach der Elternzeit eine Reduzierung ihrer Arbeitszeit.

Aber hat man als Mutter ein Recht auf Teilzeit? Darf man zuhause bleiben, wenn das Kind krank ist? Diese und andere Fragen werden im Folgenden beantwortet.

 
Mutterschutz: Wie viel Geld bekomme ich? Drucken E-Mail

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dgs_button_gruen_transparent.pngWenn Du Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse bist, erhältst Du Dein gesamtes Nettogehalt weiter. Die Krankenkasse zahlt davon maximal 13 Euro/Tag. Reicht dies nicht zur vollständigen Deckung aus, legt der Arbeitgeber die Differenz drauf. Berechnungsgrundlage ist das Einkommen drei Monate vor dem Tag, an dem Du letztmalig Dein Gehalt bezogen hast.

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Mutterschutz: Was sollte ich noch beachten? Drucken E-Mail

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dgs_button_gruen_transparent.pngDie Höhe Deines Nettoeinkommens ist von der Steuerklasse und eventuellen Freibeträgen abhängig. Deshalb solltest Du, wenn Du verheiratet bist, frühzeitig die günstigere Steuerklasse wählen– auch wenn Du weniger verdienst als Dein Mann. Die Nachteile, die Dein Ehemann durch eine ungünstigere Steuerklasse hat, werden mit der Steuererklärung am Ende des Jahres ausgeglichen, niedrigere Zahlungen beim Mutterschaftsgeld nicht. Übrigens ist Mutterschaftsgeld eine Lohnersatzleistung und somit nicht steuer- oder sozialabgabenpflichtig.

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Was sollte ich schon in der Schwangerschaft regeln? Drucken E-Mail

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dgs_button_gruen_transparent.pngSchon bevor Du in Mutterschutz gehst, solltest Du mit Deinem Chef und Deinen Kollegen über Deinen Wiedereinstieg sprechen. Du solltest – wenn möglich – gemeinsam mit Deinen Kollegen und Deinem Chef besprechen, wer Deine Aufgabenbereiche übernimmt und wann sie mit Deiner Rückkehr rechnen können.

Letzteres solltest Du Dir gut überlegen. Wenn Du während der Schwangerschaft sagst, Du kommst nach einem halben Jahr zurück und entscheidest Dich dann kurz nach der Geburt für eine längere Elternzeit, so ist das zwar Dein gutes Recht, aber Dein Arbeitgeber und Deine Kollegen werden sich nicht darüber freuen. Dann kannst Du besser von vornherein sagen, dass Du noch nicht genau weißt, wie lange Du in Elternzeit gehst.

 
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