Urlaubsanspruch bei Freistellung Drucken E-Mail

urlaub bei freistellung

dgs_button_gruen_transparentWird ein Arbeitnehmer gekündigt und von seiner Arbeitspflicht freigestellt, muss er seine restlichen Arbeitstage nicht arbeiten. Ein Beispiel: Ein Arbeitnehmer hat Streit in seiner Firma und wird am 12. Januar zum 31. März gekündigt. Sein Arbeitgeber möchte aber nicht, dass der Arbeitnehmer bis zum 31. März weiter arbeitet und

stellt ihn daher von seiner Arbeitspflicht frei. Damit muss der Arbeitnehmer vom 12. Januar an bis zum 31. März nicht arbeiten, wird aber weiter ganz normal bezahlt. Doch was passiert, wenn er noch restlichen Urlaub hat? Den restlichen Urlaub muss der Arbeitgeber ihm gewähren, indem er ihn ausbezahlt oder das Kündigungsdatum so weit nach hinten verschiebt, dass der Arbeitnehmer den Urlaub über die Kündigungsfrist hinaus noch nehmen kann.