Der Nachteilsausgleich Drucken

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dgs_button_gruen_transparent.pngDas SGB IX sowie einige andere gesetzliche Vorschriften bieten behinderten Menschen als Ausgleich für Nachteile, die aus ihrer Behinderung entstehen, eine Reihe von Rechten und Hilfen. Dabei kann es zu regionalen Unterschieden kommen, da nicht alle Vorschriften bundesweit gelten.

Um den Nachteilsausgleich in Anspruch nehmen zu können, muss der Schwerbehindertenausweis vorgelegt werden. Behinderte Kinder haben bis zur Vollendung des zweiten Lebensjahres (Altersgrenze) grundsätzlich keinen Anspruch auf Anerkennung eines Nachteilsausgleichs.

Nachteilsausgleiche für Schwerbehinderte findet man nicht nur im Schwerbehindertenrecht, sondern zum Beispiel auch bei der Einkommens- und Lohnsteuer, Rente, im öffentlichen Personenverkehr (Freifahrt), bei Maßnahmen der Arbeits- und Ausbildungsförderung, bei Rundfunkgebühren, bei Abschluss- und Gesellenprüfungen oder bei Eintrittspreisen für öffentliche Einrichtungen. Einen umfassenden Katalog der Nachteilsausgleiche gibt es nicht, so dass der Überblick schwierig ist.
Mehr Information findet ihr bei den Integrationsämtern oder in Gebärdensprache im Fachgebärdenlexikon Sozialarbeit/Sozialpädagogik des Instituts für Deutsche Gebärdensprache.

 

dgs_button_gruenHinter diesem Link findest du Beispiele (in Schriftsprache), die dir helfen können, herauszufinden, wann du Anspruch auf einen Dolmetscher hast www.deutsche-gesellschaft.de


dgs_button_gruenHier findest du den Gesetzestext des SGB IX .

 

dgs_button_gruen Hier findest du ein PDF-Dokument mit Informationen darüber, was für Auswirkungen das SGB IX für Gehörlose und Schwerhörige hat

 

dgs_button_gruen Hier findest du ein PDF-Dokument mit Fragen und Antworten für die Praxis zur Umsetzung des SGB IX .

 

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