Fahrtkosten als außergewöhnliche Belastung Drucken E-Mail

fahrkosten_belastung

dgs_button_gruen_transparent.pngSchwerbehinderte mit Merkzeichen „B“ bekommen für „unvermeidbare behinderungsbedingte Fahrten“ (z.B. zum HNO-Arzt oder zum Akustiker) ohne Nachweis 3000 Kilometer mit einem Kilometersatz von 0,30 € als Pauschalbetrag bei der Einkommenssteuererklärung anerkannt.

Schwerbehinderte mit Merkzeichen „H“, „Bl“ oder „aG“ können zusätzlich für Privatfahrten (für Freizeit-, Erholungs- und Besuchszwecke) bis 15.000 Kilometer angeben. Diese Fahrleistung muss man aber nachweisen. Man muss also ein Fahrtenbuch führen und alle Fahrten aufschreiben - aber die Mühe zahlt sich aus. Wenn man nicht mit dem Auto fährt, kann man die tatsächlichen Fahrtkosten angeben. Das gilt für alle Verkehrsmittel (Bus, Bahn, Taxi). Wichtig also: Belege aufbewahren. Die Kosten für die Wertmarke können ebenfalls eingesetzt werden.

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