Wie Arbeitnehmer Augen und Nacken entspannen können Drucken

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Ein Ziehen im Nacken, verhärtete Muskeln und der Kopf lässt sich nur noch schwer zur Seite bewegen: Nackenverspannungen kenne viele Menschen, die im Büro arbeiten. Doch wer regelmäßig ein paar Minuten für Übungen opfert, kann das Schlimmste verhindern. Wir empfehlen, im Sitzen die Schultern hoch- und runterzuziehen oder sie kreisen zu lassen.

Diese Übung sollte man ungefähr 15 Mal wiederholen. Dann den Kopf auf die eine Seite legen und auf der anderen Seite den Arm runterstrecken. Das kribbelt am Hals und ist gut für die Nerven, die am Hals verlaufen. Auch zur Vorbeugung kann ein Spaziergang in der Pause wirken. Haben sich bereits Verspannungen eingestellt, so kann ein warmes Körnerkissen die Symptome lindern.
Auch die Augen leiden bei Büroarbeit. Nicht nur die Arbeit am Bildschirm belastet die Augen, sondern auch die trockene Luft in den winterlichen Arbeitsräumen. Das reizt die Augen. Dagegen helfen kann wiederholtes Blinzeln, denn dadurch wird das Auge mit Tränenflüssigkeit benetzt.

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